Bilder & Bericht: Cannabis-Öl (RSO) bei metastasierendem Brustkrebs

Den folgenden Bericht mitsamt Bildern hat unser Leser Hans Grewe zur Verfügung gestellt und darf mit freundlicher Genehmigung der Verfasserin veröffentlicht werden. Was den Bericht besonders macht, sind die zahlreichen Farbfotos, die den Heilungsprozess dokumentieren. Doch sehen Sie selbst …

Zusammenfassung

01Ein Mann leidet seit vier Jahren an mittlerweile metastasiertem Brustkrebs, als seine Frau sich entscheidet, Cannabis-Öl (RSO) für ihn zu besorgen. Unter anfänglicher Aufsicht des Patientenberaters Hans Grewe beginnt ihr Mann mit der Therapie. Neben der innerlichen Einnahme beklebt seine Frau ihm die Hautmetastasen mit Pflastern, auf die je ein Tropfen Öl geträufelt wurde. Die Pflaster werden alle zwei Tage ausgewechselt. Bereits nach wenigen Tagen ist eine optische Verbesserung festzustellen: Die Metastasen schrumpfen und sind nach einigen Monaten nicht mehr zu erkennen. Der Mann wird schließlich als geheilt entlassen.

Bilder: Stationen einer Heilung

Die folgenden Zitate stammen aus einem bebilderten PDF der Frau des Patienten, das der Redaktion vorliegt. Es wurden marginale Änderungen zur Verbesserung der Lesbarkeit vorgenommen. Klicken Sie auf ein Bild, um es zu vergrößern.

Äußerliche Anwendung auf Metastasenbeulen

„Nach wenigen Tagen der Cannabisbehandlung schrumpelten die Metastasenbeulen in sich zusammen.“

50 Prozent Metastasenrückgang in 10 Wochen

„Die Metastasen fühlten sich anfangs an wie wässrig gefüllte Brandblasen. Nach einem Behandlungszeitraum von ca. 10 Wochen, wo alle zwei Tage die Pflaster mit je einem Tropfen Cannabis-Öl beklebt wurden, minimierten sich sämtliche Metastasen um über die Hälfte. Ärzte beobachteten das Phänomen neugierig und fotografierten es auch, äußerten sich aber nicht zu dieser Tatsache. […] Lediglich bei der letzten Besprechung sagte uns sein Arzt aus der Onkologie: Sie haben es geschafft, ich weiß nicht, was Ihnen geholfen hat – ob es unsere Chemotherapie war oder Ihr Cannabis -, aber es ist alles weg, machen sie nun Urlaub erholen Sie sich.“

Geheilt entlassen

„Im März 2016 war er äußerlich sichtbar metastasenfrei, laut MRT, CT und PT auch innerlich. Laut Entlassungsbericht der Onkologie war alles rückläufig!“

Ärztefehler: Tod trotz Heilung

Leider endet die Geschichte hier nicht. Zwei Wochen nach der Entlassung litt der Patient an starken Kopfschmerzen. Zum Abklären suchte er erneut die Klinik auf und wurde dabehalten. Weil die Krankenakte offenbar nicht gelesen wurde, behandelte man ihn dort mit Haldol – die Ärzte gingen fälschlich davon aus, die Schmerzen würden von Metastasen im Kopfbereich herrühren. Sechs Wochen später verstarb er, vermutlich infolge der Nebenwirkungen des Medikaments. Seine Witwe berichtet:

„Er hatte Kopfweh, und da ich ihm nicht irgendetwas geben wollte, brachte ich ihn in die Onkologie, um da ein Schmerzmittel zu bekommen für ihn. Sie mussten ihn stationär aufnehmen, um die Medikamente einzustellen. Leider hat man auf der Station die Berichte nicht gelesen und ihn auf Metastasen im Kopf behandelt, mit je 3×30 Tropfen pro Tag. Er bekam dadurch epileptischen Anfälle, täglich mehrfach, wurde fixiert, er bekam Halluzinationen, Verfolgungswahn – man machte ihn da kaputt, dann sagte man mir, er würde am Wochenende sterben, ich sollte mich verabschieden. Er hörte das, wollte da weg, ich nahm ihn mit Heim, versuchte ihn von den scheiß Halluzinationen runterzukriegen. Er starb ganz schrecklich sechs Wochen später, grausam erstickt.“

Wir wünschen den Angehörigen und Freunden des Verstorbenen alles Gute und viel Kraft. Hoffen wir gemeinsam, dass die Geschichte seiner Heilung andere Menschen vor Leid oder Tod bewahren kann.

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