[Fallbericht] Krebsfrei mit Cannabisöl (RSO)

Unser Leser Hans Grewe, Patientenberater aus den Niederlanden, hat uns den Fallbericht einer Klientin weitergeleitet, deren Tante an Krebs erkrankt war. Innerhalb weniger Monaten gelang es der Erkrankten, den Krebs zu besiegen. Neben einer Chemotherapie, die den Tumor im besten Fall einkapseln sollte, nahm sie mit Gutheißen Ihres Arztes täglich ein Cannabis-Vollextrakt ein; eine moderne Variante des durch Rick Simpson bekannt gewordenen RSOs (Rick Simpson Oil). Alles, was vom Krebs geblieben ist, ist Narbengewebe. Es folgt der Bericht der Neffin der Patientin. Weitere Fallberichte anderer PatientInnen finden Sie hier.

Krebs — was nun?

Heute ist einer der schönsten Tage in meinem Leben und das hat eine Menge mit meiner Tante Claudia zu tun, die vor vier Monaten an Krebs erkrankte.

Ich bin ein kritisch denkender Mensch und oft auf der Suche nach Alternativen, gerade wenn es um die Pharmaindustrie und unserer Allgemeinmedizin geht. Nach der Diagnose meiner Tante begann ich zu suchen. Ich bin relativ schnell auf eine mögliche Lösung gestoßen. Das Internet ist voll von Menschen, die behaupten, Krebs sei mithilfe von Marihuana (Wirkstoff THC) zu besiegen.

Operation unmöglich, Chemo wenig erfolgversprechend

Ich erzählte meiner Tante Claudia davon, die anfangs nicht begeistert war. Sie wollte erst mit ihrem behandelnden Arzt darüber reden. Der sagte ihr, das würde ihr nicht schaden und dass er wüsste, dass es Patienten nehmen und es allein schon helfen würde, die Begleiterscheinungen einer Chemotherapie zu lindern. Eine Operation käme sowieso nicht in Frage, da es sich bei ihrem Tumor um einen feinporigen handelt. Der Arzt sagte ihr außerdem, dass die Chemo nichts bewirken würde, außer den Tumor einzukapseln.

Die Therapie mit Cannabis-Öl (RSO bzw. Cannabis-Vollextrakt)

Meine Tante hält nichts von Drogen und hatte Angst vor einer Sucht. Zeitgleich habe ich nicht aufgegeben und ihr mehrere Dokumentationen gezeigt. Nach dem Gespräch mit dem Arzt entschloss Sie sich schließlich zur Therapie mit THC-Extrakt [gemeint ist ein Cannabis-Vollextrakt nach Art des RSO, Anm. d. Red.]. Am 01.04.2017 hat Claudia damit begonnen. Sie hat es selbst abgewogen und in Geleekapseln verpackt. Jeden Abend vor dem Schlafengehen eine Kapsel.

Erste Erfolge und ein Rückschlag

Ihr erging es die Zeit über gut. Während der Chemos hatte sie trotzdem Appetit und auch körperlich war sie gut drauf. Dann letzte Woche [KW 28/17] ein Rückschlag. Nach einem Verdacht auf einen Schlaganfall wurde meine Tante ins Krankenhaus eingeliefert. Es stellte sich allerdings heraus, dass es das Medikament der Chemotherapie war, das — zum Glück nur kurzzeitig — das Nervensystem im Kopf angegriffen hatte.

Tumorfrei in unter vier Monaten

Bei diesen Untersuchungen wurde ein CT-Bild erstellt. Heute dann das unglaubliche Ergebnis: Meine Tante ist tumorfrei! Der Arzt gratulierte ihr und sagte, Sie habe unglaubliches Glück gehabt. Meine ganze Familie und ich wissen, dass das THC-Extrakt [RSO] meiner Tante das Leben gerettet hat. Die Chemotherapie hätte höchstens ein Einkapseln verrichtet. HÖCHSTENS!
Ihr Tumor ist aber WEG. Der Arzt konnte nichts mehr finden außer einer Vernarbung.

Claudia nach der erfolgreich abgeschlossenen Therapie.

Claudia nach der erfolgreich abgeschlossenen Therapie.

Cannabis kann Krebs heilen

Ich stehe hier mit vollen Namen und schwöre bei Allem was mir lieb und heilig ist.
Es ist wahr! THC kann Krebs heilen! Ich bitte euch diesen Beitrag zu teilen. Es muss Niemand an dieser Krankheit sterben und schon gar nicht schlecht den Rest seines Lebens damit verbringen. THC ist hier in jeder Hinsicht sinnvoll. Jeder sollte das erfahren, denn es sind so viele betroffen. Danke!

Anmerkung der Redaktion: Natürlich spielen auch CBD und andere Pflanzenwirkstoffe eine wichtige Rolle im Heilungsprozess. Die Kombination der verschiedenen Naturstoffe scheint die erwünschte Wirkung von Cannabisextrakten zu begünstigen. Zudem möchten wir anmerken, dass vier Wochen eine sehr kurze Zeitspanne ist, um eine Krebserkrankung auszuheilen. Die Therapie mit Cannabisextrakten kann sich über viele Monate hinziehen, je nach individueller Verfassung und Krankheitsverlauf. Und bei allen Erfolgsgeschichten darf nicht vergessen werden: Cannabis ist kein Wundermittel. Es hat seine Grenzen und es gibt keine Garantie auf Heilung.

Der Fallbericht wurde redaktionell von HanfHeilt.net bearbeitet. Inhaltliche Veränderungen wurden nicht vorgenommen. Vielen Dank an Meike S. für das Verfassen des Berichts (hier das Original bei Facebook) und an Hans Grewe für die Weiterleitung.

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[Fallbericht] Krebstherapie mit Cannabisöl – Arzt drängt auf Chemo/Bestrahlung

Alfons (Name geändert) wurde im September 2016 operiert, um einen Hirntumor zu entfernen. Die OP verlief zufriedenstellend, es verblieb lediglich Restturmor- und Narbengewebe, wie auf einem MRT-Bild zwei Monate nach der OP zu erkennen war (s.u.).

Alfons nahm seit der OP keine Medikamente ein, lediglich eine tägliche Dosis medizinisches Cannabisöl (RSO). Ein weiteres MRT-Bild macht weitere vier Monate später neue Hoffnung: Kein Wachstum, eventuell sogar ein Rückgang des Gewebes, so die Aussage des Chefarztes. Doch wenige Stunden später rudert der Arzt zurück, um sowohl der behandelnden Onkologin als auch dem zuständigen Radiologen zu widersprechen. Fast scheint es, als dürfe die Therapie mit dem Cannabisöl allein nicht erfolgreich sein: Alfons wird eine Bestrahlung/Chemo nahegelegt – und der Patient versteht die Welt nicht mehr.

Den folgenden Bericht sowie die Bilder haben wir zwei verschiedenen Mails entnommen, die unser Leser Hans Grewe uns mit Einverständnis des Patienten weitergeleitet hat. Die Ausführungen wurden vor der Veröffentlichung geprüft und auf Rechtschreibung/Grammatik redaktionell korrigiert.

02. März 2017

MRT 1 - 22-11-2016

MRT vom 22.11.2016, zwei Monate nach der OP.

MRT 2 - 2-3-2017

MRT vom 02.03.2017.

Hallo Hans,

kleines Update: Mein geschildertes Resttumor-/Narbengewebe ist mit dem heutigen MRT-Bild von 12 auf 8 mm geschrumpft. Wollten mir weitere Therapien anbieten. Bleibe ausschließlich bei meinen Weg: OP und Öl, nichts anderes. Für alle Betroffenen: Nur Mut! […]

05.03.2017

Hallo Hans,

wieder ein Update, aber was für eins!

Hatte vorhin , wie berichtet, eine MRT. Nach Begutachtung vom Neurochirurgen zunächst Entwarnung: kein Wachstum, eventuelle Rückbildung. Ich [war] total happy im Krankenhaus [und habe] weitere Therapieangebote dankend abgelehnt.

Soeben [kam ein] Anruf von der Klinik: Ich sollte den Erfolg nicht so herumerzählen (keine Chemo, keine Bestrahlung, nur Öl), denn nach genauerer Bildbeobachtung von Klinikleitung und Radiologen [kam] vom Krankenhaus Folgendes:

Ich hätte angeblich gesagt, dass ich bei Wachstum doch Chemo und Bestrahlung machen würde (aber erst ab lebensgefährlichem Größenwachstum von 3-4 cm). Ich solle mir doch überlegen, doch Chemo und Bestrahlung zu machen. Fühle mich genötigt, den Erfolg auf diese Weise doch noch der Chemo/Bestrahlung zuschreiben zu lassen.

Meine Onkologin sieht kein Wachstum! Eher eine Abnahme, aber die Aussage ihres Chefs wiederspricht sich total mit Belegbarem und wird auch der Ansicht des Radiologen widersprechen.

Da bekommt man ein ganz schön blödes Gefühl und fragt sich, ob da einige Angst um ihren Arbeitsplatz haben.

[…] [Es] scheint wirklich was dran zu sein, dass so etwas [= Heilerfolge mit Cannabisöl] so lange wie möglich unter den Teppich gekehrt wird. […]

Unglaublich, aber …?

Wir möchten uns nicht erlauben, als unbeteiligte Dritte ein Urteil über die hier geschilderte Situation abzugeben. Sollte sich der Verdacht des Patienten als wahr herausstellen, wäre das allerdings ein kleiner Skandal. Fest steht jedenfalls: Es ist wichtig, sich immer eine zweite und wenn möglich auch eine dritte Meinung einzuholen. Und den Mut nicht zu verlieren. In diesem Sinne wünschen wir allen Betroffenen viel Kraft und eine baldige Genesung!

Australien: erstes Bundesland vor Cannabis-Legalisierung

Vielleicht hat Paul Lawrence den Stein ins Rollen gebracht. Lawrence hatte die Australische Regierung beschuldigt, eine potentielle Heilmethode für Krebs zu „ignorieren“. Der 53-jährige spricht aus eigener Anschauung: In einer 43 stündigen Operation waren ihm mehrere Titanstäbe in die Wirbelsäule implantiert worden, nachdem eine seltene Krebsform dort einen Tumor von der Größe eines Footballs ausgebildet hatte. Neben dem Tumor wurden Paul drei Rückenwirbel entfernt. Zuvor war ihm noch gesagt worden, dass er wohl kaum überleben werde.

Inzwischen sind 6 Jahre vergangen und Paul Lawrence kämpft darum, die Droge zu legalisieren, die für ihn effektiver war als alle von den Ärzten versuchten Behandlungen. Die Ärzte konnten den Krebs nicht vollständig aus seinem Körper entfernen, doch sie konnten ihm Zeit kaufen. Das allerdings zu einem hohen Preis:

„Ich nahm bis zu zehn Pillen pro Tag. Ich bekam das, was ich eine „Vergiftungs-Kernschmelze“ nannte – verdammt viel schlimmer als ein Alkoholkater. Eines Tages war ich nicht mehr fähig, meinen Sohn zur Schule zu bringen. Daraufhin ging ich auf kalten Entzug von allem. Es dauerte zwei Monate, bis die schwere Wolke sich von meinem Geist hob und Klarheit zurückkam.“

Paul forschte nach Alternativen und begann Cannabis in verschiedenen Formen zu nehmen: von Öl unter der Zunge bis zu frischen Blättern in seinen Smoothies. Nebenwirkungen waren Hunger- und Müdigkeitsgefühle. Ansonsten: „Meine jetzige Lebensqualität ist im Vergleich zu der, die ich vor zwei Jahren hatte, absolut unglaublich.“

Lawrence glaubt ohne jeden Zweifel, dass Cannabis effektiv und sicher ist:

„Es gibt eine Heilmethode für Krebs. Warum hüpft nicht die ganze Welt vor Freude und umarmt sie? Ich verstehe es nicht …“

Mehr zu Pauls Fall sowie eine Einschätzung seines Onkologen lesen Sie hier (Achtung, explizite Bilder).

Im Februar 2016 schließlich brachte die australische Regierung Gesetze auf den Weg, die den Anbau von medizinischem Marijunana legalisieren sollen. Die Regierung des Bundesstaats New South Wales gab an, den Gebrauch von Cannabis bei Erwachsenen im Endstadium zu erproben.

Am Dienstag den 12.4. ist dann ein konkretes Gesetz durch die Regierung des Bundesstaats Victoria verabschiedet worden. Es ermöglicht Patienten in „außergewöhnlichen Umständen“ an medizinisches Cannabis zu gelangen und soll einen sicheren Rahmen schaffen, in dem die schmerzlindernde Droge hergestellt, in Umlauf gebracht und in qualitativ hochwertiger Form verfügbar gemacht wird. Ein „Office of Medicinal Cannabis“ soll Produktion und Verschreibung durch Ärzte überwachen. Weitere Einzelheiten zu Regelungen und Ablauf der neuen Gesetze lesen Sie hier.

Quellen: Yahoo News, 06.04.2016, https://au.news.yahoo.com/a/31284485/there-is-a-cure-cancer-patient-demands-marijuana-be-legalised-in-australia/ und Mashable.com, 12.04.2016, http://mashable.com/2016/04/12/medical-cannabis-victoria/

[Fallbericht] RSO bei Lungenkrebs und Diabetes

David, Jahrgang 1958, behandelt sein metastasierendes Adenokarzinom seit August 2015 mit Rick-Simpson-Öl (RSO). Als „Nebenwirkung“ lindert das Öl auch sein Diabetes. Der folgende Beitrag ist ein genehmigter, redaktionell überarbeiteter Auszug aus seinem Blogtagebuch HilftRSOE.blogspot.com.

Beginn der Therapie mit RSO

30.08.2015

Hallo, mein Name ist David. Ich habe nicht-kleinzelligen Lungenkrebs (Adenokarzinom) im Stadium 4 mit Metastasen in der Lunge und an den Nebennieren. Seit Dezember 2013 diverse Chemotherapien und die damit verbundenen Nebenwirkungen. Ich habe mir nun aufgrund meiner Internetrecherchen das Rick-Simpson-Öl (RSO) besorgt und will es testen. Meine Erfahrungen und Testergebnisse werde ich hier veröffentlichen.

Derzeitiger Gesundheitszustand:

  • Übelkeit und Apetitlosigkeit
  • Schmerzen
  • Belastbarkeit sehr geringfügig
  • 24 Std. Sauerstoff wird seit August 2014 benötigt.

Aufgrund der hohen Kosten habe ich mir erst einmal nur 20 Gramm RSO besorgen können (an dieser Stelle schon einmal Danke an Hans) und hoffe es reicht bis zur nächsten CT im Oktober.

Heute beginne ich also mit dem Öl, ich fange mit 200 Milligramm an. Nach ca. 45 Minuten merke ich den Eintritt des Highs, nach zwei Stunden habe ich Bettschwere.

02.09.2015

Nach drei Tagen der Einnahme stellen sich Veränderungen ein. Ich muss tagsüber öfter zur Toilette, schlafe nun aber nachts deutlich besser. Vorher musste ich nachts vier- bis fünfmal auf die Toilette, nun schlafe ich gute acht Stunden durch. Die Schmerzen sind auch deutlich zurück gegangen. Ich werde nun auf 300 Milligramm täglich erhöhen. Der Appetit kommt nun auch langsam wieder.

16.09.2015

Nach zwei Wochen der Einnahme sind kleine Veränderungen bei der Belastbarkeit zu spüren. Ich nehme nun 470 Milligramm täglich, brauche weniger zusätzlichen Sauerstoff und kann mich auch mal wieder selbständig in der Wohnung bewegen. Da ich auch einen Insulinpflichtigen Diabetes Typ 2 habe, hier der Hinweis, dass sich die Blutzuckerwerte auch verbessert haben, ich brauche nun auch weniger Insulin.

Also alles in allem erstmal alles besser als erwartet, aber erst die CT im Oktober wird zeigen, ob auch der Krebs schon sichtbar angegriffen wurde. Nächste Woche habe ich wieder Chemo, mal schauen was die Nebenwirkungen dann noch machen.

24.09.2015

Gestern hatte ich wieder meine Chemotherapie (Carboplatin), normalerweise müsste es mir deutlich schlechter gehen. Übelkeit hab ich keine und die Atemnot hat sich nicht eingestellt.

27.09.2015

Nun kam doch noch mit Verzögerung eine Verschlechterung des Allgemeinzustands. Freitag und Samstag stellte sich wieder verstärkt Atemnot ein, Übelkeit bis jetzt noch nicht, aber ich habe seit Freitag wieder diese Appetitlosigkeit und kriege kaum etwas runter. Mein Blutzucker ist aber noch immer super, heute nüchtern 100 mg/dl, dabei habe ich seit Mittwoch kein Insulin gespritzt (hatte am Mittwoch nüchtern 49 mg/dl).

28.09.2015

Es geht mir heute deutlich besser. Der Appetit ist zwar schon wieder etwas zurückgekommen, könnte aber noch besser werden. Meine starke Atemnot hat sich auch schon gebessert, somit kann ich zum jetzigen Zeitpunkt sagen, dass es mir nur knapp vier Tage nach der Chemo schlecht ging; vorher waren es ca. 14 Tage.

09.10.2015

Am 01.10. hatte ich meinen CT-Termin und hatte gehofft, dass ich den Befund bei meinem Labortermin beim Onkologen am 07.10. kopiert bekomme, aber leider lag der Befund noch nicht vor. Nächste Woche habe ich ein Arztgespräch beim Onkologen, dann kann ich sagen ob sich am Tumor bzw. an den Metastasen etwas getan hat.

Am 07.10. habe ich den letzten Rest meiner 20 Gramm RSO eingenommen, ich habe meine Bezugsquelle kontaktiert um noch einmal 20 Gramm zu kaufen. Auf jeden Fall kann ich sagen, dass das RSO in dem Monat der Einnahme meine Lebensqualität deutlich gesteigert hat. Ich hoffe nun, dass ich möglichst schnell Nachschub bekomme.

14.10.2015

Gestern habe ich noch einmal 20 Gramm RSO bekommen und werde die Einnahme also weiterführen. Heute war Besprechung beim Onkologen über den CT-Befund, der in meinen Augen im Großen und Ganzen positiv ausgefallen ist. Im CT-Bericht vom Juli wurde ein Wachstum des Tumors unter der aktuellen Therapie festgestellt. Dass es nun keine negativen Änderungen gibt, ist schon einmal erfreulich. Der Pleuraerguss ist rückläufig, was ich aber schon in den letzten Wochen bemerkt habe – die Atmung hat sich verbessert. Auch die Probleme im Bereich des Brustwirbels und im Becken befinden sind auf dem Weg der Besserung.

Die CT-Befunde von Juli und Oktober zum Nachlesen

CT Bericht Lungenkrebs RSO

CT-Befund vom Juli 2015, Adenokarzinom mit Metastasen (klicken zum vergrößern)

CT Bericht Lungenkrebs RSO

CT-Befund vom Oktober 2015, Adenokarzinom mit Metastasen (klicken zum vergrößern)