[Fallbericht] RSO bei Lungenkrebs und Diabetes

David, Jahrgang 1958, behandelt sein metastasierendes Adenokarzinom seit August 2015 mit Rick-Simpson-Öl (RSO). Als „Nebenwirkung“ lindert das Öl auch sein Diabetes. Der folgende Beitrag ist ein genehmigter, redaktionell überarbeiteter Auszug aus seinem Blogtagebuch HilftRSOE.blogspot.com.

Beginn der Therapie mit RSO

30.08.2015

Hallo, mein Name ist David. Ich habe nicht-kleinzelligen Lungenkrebs (Adenokarzinom) im Stadium 4 mit Metastasen in der Lunge und an den Nebennieren. Seit Dezember 2013 diverse Chemotherapien und die damit verbundenen Nebenwirkungen. Ich habe mir nun aufgrund meiner Internetrecherchen das Rick-Simpson-Öl (RSO) besorgt und will es testen. Meine Erfahrungen und Testergebnisse werde ich hier veröffentlichen.

Derzeitiger Gesundheitszustand:

  • Übelkeit und Apetitlosigkeit
  • Schmerzen
  • Belastbarkeit sehr geringfügig
  • 24 Std. Sauerstoff wird seit August 2014 benötigt.

Aufgrund der hohen Kosten habe ich mir erst einmal nur 20 Gramm RSO besorgen können (an dieser Stelle schon einmal Danke an Hans) und hoffe es reicht bis zur nächsten CT im Oktober.

Heute beginne ich also mit dem Öl, ich fange mit 200 Milligramm an. Nach ca. 45 Minuten merke ich den Eintritt des Highs, nach zwei Stunden habe ich Bettschwere.

02.09.2015

Nach drei Tagen der Einnahme stellen sich Veränderungen ein. Ich muss tagsüber öfter zur Toilette, schlafe nun aber nachts deutlich besser. Vorher musste ich nachts vier- bis fünfmal auf die Toilette, nun schlafe ich gute acht Stunden durch. Die Schmerzen sind auch deutlich zurück gegangen. Ich werde nun auf 300 Milligramm täglich erhöhen. Der Appetit kommt nun auch langsam wieder.

16.09.2015

Nach zwei Wochen der Einnahme sind kleine Veränderungen bei der Belastbarkeit zu spüren. Ich nehme nun 470 Milligramm täglich, brauche weniger zusätzlichen Sauerstoff und kann mich auch mal wieder selbständig in der Wohnung bewegen. Da ich auch einen Insulinpflichtigen Diabetes Typ 2 habe, hier der Hinweis, dass sich die Blutzuckerwerte auch verbessert haben, ich brauche nun auch weniger Insulin.

Also alles in allem erstmal alles besser als erwartet, aber erst die CT im Oktober wird zeigen, ob auch der Krebs schon sichtbar angegriffen wurde. Nächste Woche habe ich wieder Chemo, mal schauen was die Nebenwirkungen dann noch machen.

24.09.2015

Gestern hatte ich wieder meine Chemotherapie (Carboplatin), normalerweise müsste es mir deutlich schlechter gehen. Übelkeit hab ich keine und die Atemnot hat sich nicht eingestellt.

27.09.2015

Nun kam doch noch mit Verzögerung eine Verschlechterung des Allgemeinzustands. Freitag und Samstag stellte sich wieder verstärkt Atemnot ein, Übelkeit bis jetzt noch nicht, aber ich habe seit Freitag wieder diese Appetitlosigkeit und kriege kaum etwas runter. Mein Blutzucker ist aber noch immer super, heute nüchtern 100 mg/dl, dabei habe ich seit Mittwoch kein Insulin gespritzt (hatte am Mittwoch nüchtern 49 mg/dl).

28.09.2015

Es geht mir heute deutlich besser. Der Appetit ist zwar schon wieder etwas zurückgekommen, könnte aber noch besser werden. Meine starke Atemnot hat sich auch schon gebessert, somit kann ich zum jetzigen Zeitpunkt sagen, dass es mir nur knapp vier Tage nach der Chemo schlecht ging; vorher waren es ca. 14 Tage.

09.10.2015

Am 01.10. hatte ich meinen CT-Termin und hatte gehofft, dass ich den Befund bei meinem Labortermin beim Onkologen am 07.10. kopiert bekomme, aber leider lag der Befund noch nicht vor. Nächste Woche habe ich ein Arztgespräch beim Onkologen, dann kann ich sagen ob sich am Tumor bzw. an den Metastasen etwas getan hat.

Am 07.10. habe ich den letzten Rest meiner 20 Gramm RSO eingenommen, ich habe meine Bezugsquelle kontaktiert um noch einmal 20 Gramm zu kaufen. Auf jeden Fall kann ich sagen, dass das RSO in dem Monat der Einnahme meine Lebensqualität deutlich gesteigert hat. Ich hoffe nun, dass ich möglichst schnell Nachschub bekomme.

14.10.2015

Gestern habe ich noch einmal 20 Gramm RSO bekommen und werde die Einnahme also weiterführen. Heute war Besprechung beim Onkologen über den CT-Befund, der in meinen Augen im Großen und Ganzen positiv ausgefallen ist. Im CT-Bericht vom Juli wurde ein Wachstum des Tumors unter der aktuellen Therapie festgestellt. Dass es nun keine negativen Änderungen gibt, ist schon einmal erfreulich. Der Pleuraerguss ist rückläufig, was ich aber schon in den letzten Wochen bemerkt habe – die Atmung hat sich verbessert. Auch die Probleme im Bereich des Brustwirbels und im Becken befinden sind auf dem Weg der Besserung.

Die CT-Befunde von Juli und Oktober zum Nachlesen

CT Bericht Lungenkrebs RSO

CT-Befund vom Juli 2015, Adenokarzinom mit Metastasen (klicken zum vergrößern)

CT Bericht Lungenkrebs RSO

CT-Befund vom Oktober 2015, Adenokarzinom mit Metastasen (klicken zum vergrößern)

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Krebspatient: Befunde nach Cannabis-Paste-Einnahme

[aktualisiert am 28.01.2015]

Unser Leser Hans Grewe hat uns uns die Befunde eines Krebspatienten (männlich, Jahrgang 1935; Dickdarm, Lunge, Leber) zukommen lassen, der sich seit Ende März / Anfang April 2014 selbst mit einer Cannabis-Paste mediziert (oral). Zusätzlich hat er sich verschiedenen schulmedizinischen Therapien unterzogen.

Laut Hans Grewe berichtet der Patient, dass er sich in einem guten Allgemeinzustand befinde und sowohl diesen als auch die Teilerfolge im Umgang mit seinen Krebsleiden auf die Wirkung der Paste zurückführe. Ein bedeutender Erfolg sei der ca. 50-prozentige Rückgang der Lebermetastasen gewesen (s. S. 1), den der Patient direkt auf die Einnahme der Paste zurückführe. Dass die Paste zumindest teilweise an seiner Genesung beteiligt war, legt auch der Umstand nahe, dass der Patient die Paste zwischenzeitlich abgesetzt habe und sich dies nach eigenen Angaben negativ auf seinen Allgemeinzustand ausgewirkt habe.

Es folgen die unkommentierten Befunde, wie sie der Redaktion vorliegen, und anhand derer Sie den Krankheitsverlauf von Anfang Juli bis Anfang September 2014 nachvollziehen können. Weiterlesen