Cannabis und Chemo: Es geht auch gemeinsam

Und wieder macht ein Fall von Heilung eines „unheilbaren“ Lungenkrebses die Runde: der 50-jährige Darren Miller ist der Meinung, dass er ein solches „Wunder“ einer Kombination aus Cannabisöl und Chemotherapie verdankt. Miller leidete an Lungenkrebs, einer Krebsform, die für geringe Überlebensraten bekannt ist. Auch Darrens Überlebensaussichten standen nicht zum besten – bis er nach umfangreichen Recherchen und Lektüre vieler Erfahrungsberichte seine Chemotherapie um die Anwendung von Cannabisöl erweiterte und damit das Blatt komplett wendete. Dabei hatte Darren nicht nur vor, sein Leben zu verlängern, sondern er wollte es dauerhaft retten.

Mittlerweile ist Darren Miller dabei, seine Erfahrungen mit seinem Lungenkrebs-Bekämpfungs-Rezept weiterzugeben, um Anderen zu helfen, den Weg zur Heilung zu finden. Das Programm, dass er mit seiner Frau leitet, heißt „Compassionate Cannabis“. Ein vielversprechender Name – lesen Sie hier mehr dazu.

Quelle: Trueactivist.com, 16.02.2016, http://www.trueactivist.com/50-year-old-man-cures-lung-cancer-with-cannabis-oil-stuns-cbs-news/

Advertisements

Wunschgewicht mit Cannabis?

Wie Focus und Huffingtonpost berichteten, fand man an der US-amerikanischen San Diego State University heraus, dass Cannabis beim Abnehmen behilflich sein kann. Die Studie beruht auf Daten, die über 20 Jahre lang von der amerikanischen Gesundheitsbehörde erhoben wurden, und darauf hindeuten, dass Cannabis die Wahrscheinlichkeit von Fettleibigkeit verringern kann. Sowohl über direkte, als auch über indirekte Effekte.

Durch Cannabis allein sollte man allerdings auf keine Wunder hoffen: eine ausgewgene Ernährung und ausreichend Bewegung sind immer noch die besten Maßnahmen zum Traumgewicht.

Näheres hier im Focus-Artikel bzw. Video.

Quelle: Focus.de, 22.02.2016, http://www.focus.de/gesundheit/videos/daten-aus-20-jahren-forschung-studie-zeigt-so-kann-sich-cannabis-auf-das-gewicht-auswirken_id_5306123.html

Verbotene Heilung: die Wahl zwischen Krebstod und Knast

Sterben oder das Gesetz brechen: Welche Wahl würden Sie an dieser Stelle treffen? Randal Ray Robertson aus Pennsylvania stand vor dieser Wahl. Nachdem ihm ein selten vorkommender Gallengang-Krebs diagnostiziert und eine verbleibende Lebenszeit von 9– 1 Monaten prognostiziert wurde, entschied er sich fürs Überleben. Dafür riskierte er es, inhaftiert zu werden und griff zu medizinischem Cannabis. Das sollte sich als eine Wahl herausstellen, die Randal voraussichtlich ein normales, krebs-freies Restleben beschert und seiner Familie eine Menge Schmerz erspart. Seine Geschichte teilte er im November 2015 dem Sender ABC27 mit. Seitdem geht sie viral und wurde viele tausend Mal auf Facebook geteilt.

Zunächst hatte ABC27 seine Identität geschützt, doch angesichts des überragenden Heilerfolgs trat Randal Robertson aus dem Schatten – mit einer Botschaft an die Gesetzgeber. Lesen Sie hier mehr zu Einzelheiten und  Verlauf dieser spannenden Story – und über die Steine, die sie ins Rollen bringt.

Quelle: ABC27.com, 16.02.2016 (14.03.2016), http://abc27.com/2016/02/16/update-cancer-patient-illegally-healing-with-medical-marijuana-identifies-himself/

[Fallbericht] Mit Cannabisöl gegen „unzerstörbaren“ Hirntumor

Kelly Hauf hat nicht nur ein bemerkenswert tolles Aussehen, sondern auch eine bemerkenswerte Geschichte. Zwar keine ganz einfache Geschichte, doch eine, die es lohnt, erzählt zu werden, weil sie immer und überall passieren kann:

Als Kelly 38 Jahre alt war, stellten sich plötzlich schwere Kopfschmerzen ein, die nicht wieder verschwanden. Ihr Arzt ordnete sofort einen CT-Scan an, dessen Ergebnis Kellys Leben für immer veränderte: Im linken Hirnlappen hob sich eine drei Zentimeter lange Masse vom restlichen Gewebe ab. Dazu Kelly in eigenen Worten:

Der Chirurg empfahl eine sofortige Hirnoperation. Doch nach einigen Diskussionen und wegen des langsamen Tumorwachstums sowie des Fehlens benachbarter Ödeme, befand er es dann doch für vertretbar, die Operation zu vertagen und den Tumor zunächst per dreimonatlicher Magnetresonanztomographie zu beobachten. Der Tumor blieb dann für gut drei Jahre stabil, um mit einem Mal um 25 Prozent zu wachsen.

Am 4.9.2003, meinem 41. Geburtstag, fand die Operation im Cedars Sinai in Los Angeles statt. (…) Der Eingriff war augenscheinlich ein Erfolg und weder Bestrahlung noch Chemo wurden empfohlen. Doch es ist unwahrscheinlich, dass jede Krebszelle gefunden und entfernt wird und die Natur von Gliomen (dieses Typs Hirntumor) ist, im Laufe der Zeit zurückzukehren. Die dreimonatlichen Magnetresonanztomographien mussten fortgesetzt werden und für mich und meinen Mann wurde das Leben „von MRI zu MRI“ zur Normalität.

Eines Tages, als alle anderen Mittel nach und nach versagt hatten, stieß Kelly dann auf Cannabisöl und startete einen Versuch, ihren Hirntumor damit zu behandeln. Die Einzelheiten, welche Öle sie verwendete und welche Maßnahmen sie noch ergriff, können Sie hier im englischsprachigen Originalartikel sehr ausführlich nachlesen. An dieser Stelle sei nur erwähnt, dass die Resultate sensationell waren. Oder sollte man vielleicht doch eher sagen: erwartungsgemäß?

Quelle: „Woman Credits Cannabis Oil With Treating Her Brain Cancer“ auf http://www.medicalmarijuana.co.uk; www.medicalmarijuana.co.uk/woman-credits-cannabis-oil-with-curing-her-brain-cancer/

Grundkurs Cannabis: Hanf Dampf in allen Gassen

Falls Sie schon immer einmal alles Wesentliche über Hanf und Heilung – insbesondere im Hinblick auf Krebserkrankungen – kompakt und auf einen Blick haben wollten, dürfte Sie die Info-Sammlung „Cannabis als Medizin (Schwerpunkt Krebs)“ auf dem Hanf-Dampf-Blog interessieren. In der Kurzübersicht zu seiner Sammlung hat der Autor folgende Themen zusammengetragen:

  • Belege für die Wirksamkeit von Cannabis
  • Generelles zur Wirksamkeit
  • Eine kleine Hanfkunde
  • Informationen über Cannabis-Öle
  • Konsumformen
  • Schlusswort
  • Linksammlung
  • Rechtliches
  • Anhang mit politischen Informationen (optional)

Alle Kapiteln bieten weiterführende Links und Infos. Dabei ist die Info-Sammlung keine blind-euphorische Promotion, sondern echte Aufklärung, da der Autor auch auf Kritikpunkte und Beschränkungen der Cannabis-Nutzung eingeht.

Sie erreichen die Infosammlung unter https://hanfdampfinallengassen.wordpress.com/cannabis-als-medizin-schwerpunkt-krebs/.