Cannabis reduziert METH-bedingte Hirnschäden

Einer Studie von Castelli et al. zufolge kann Cannabis dabei helfen, die schädlichen Auswirkungen von Methamphetamin auf das Gehirn zu lindern. „Unsere Ergebnisse weisen darauf hin, dass Δ9-THC METH-bedingte Hirnschäden reduziert“, heißt es im Abstract der Arbeit.

Zur Studie: Castelli, M.P. et al.: „Δ9-tetrahydrocannabinol prevents methamphetamine-induced neurotoxicity.“ in PLoS One, 2014, 9(5):e98079, online auf ncbi.nlm.nih.gov, Mai 2014; http://1.usa.gov/SJSI49 (aufgerufen: Mai 2014)

Deutsche Kurzzusammenfassung der Ergebnisse: „Cannabis hilft Chrystal-Opfern“ auf HanfJournal.de, 26.05.2014; http://bit.ly/1jX6coI (aufgerufen: Mai 2014)

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Kanada: Cannabis aus dem Automaten

In Kanada ist medizinisches Cannabis seit 1999 legal auf Rezept erhältlich und wird besonders Schmerzpatienten verschrieben. Seit Neuestem bekommen Patienten ihr Hanf auch aus dem Automaten: An 400 Ausgebestellen im Land können verschiedene Sorten per Münzeinwurf gezogen werden.

Voller Artikel: Jones, D.: „Hasch to go: In Kanada gibt’s jetzt Drogen aus dem Automaten“ auf Augsburger-Allgemeine.de, 27.05.2014; http://bit.ly/1tJa0eV (aufgerufen: Mai 2014)