Prostatakrebs mit Knochenmetastasen – Erfolg mit Cannabis (RSO) und Abirateron

Seit mehreren Jahren leidet A. unter einem Prostatakarzinom mit Metastasen in den Knochen. Zwar gelingt es dem älteren Mann, mithilfe des selektiven Enzyminhibitors Abirateron den Tumor in Schach zu halten, doch ein Rückgang der Krankheit ist nicht in Sicht.

Im Sommer 2019 entscheidet sich A. mithilfe des Patientenberaters Hans Grewe dafür, zusätzlich mit hochkonzentriertem Cannabis-Vollextrakt zu behandeln. Dieses spezielle Cannabisöl ist unter dem Namen RSO bekannt geworden und wird vorwiegend von Patienten mit degenerativen Krankheiten verwendet. Im September 2019 geht die erste Kur zur Neige und der Sohn des Patienten berichtet:

„Meinem Vater geht es im Moment echt gut und der Urologe wundert sich über die super Werte!“

Sie beschließen, die Einnahme des Cannabis-Vollextrakts / RSO fortzusetzen und eine zweite Kur zu starten.

Am 25.09. erfolgt die letzte Computertomographie (Ganzkörperskelettszintigraphie & SPECT). Als die Ergebnisse eintreffen, schreibt der Sohn des Patienten an Hans Grewe:

„Es gibt sensationelle Neuigkeiten! Magst du meinen Vater mal anrufen? Er würde dir gerne das Ergebnis vom CT mitteilen und zukommen lassen.“

Freundlicherweise erteilte A. die Erlaubnis, diese Ergebnisse auch hier auf unserer Website mit Ihnen zu teilen. Ein Auszug:

„Im Vergleich mit der Skelettszintigraphie vom 11.01.2018 zeigt sich eine deutliche Befundverbesserung, sodass nur noch einzelne Metastasen […] in Kenntnis der Voruntersuchung flau nachweisbar sind.

Beurteilung: Deutliche Rückbildung der Metastasenaktivität. Befund spricht für ein sehr gutes Ansprechen auf die bestehende Therapie.“

Den Volltext des Befunds lesen Sie im untenstehenden Scan. Die persönlichen Daten wurden beim Scannen von A. unkenntlich gemacht, Hinweise auf die behandelnden Ärzte wurden von uns nachträglich geschwärzt. Die Kommunikation mitsamt Klarnamen liegt der Redaktion vor.

Radiologie Befund Prostatakrebs Cannabis Öl RSO
Befundsbericht der Radiologie vom 02.10.2019

Wir bedanken uns nochmals bei A. und Hans Grewe für das Teilen des Berichts, wünschen dem Patienten weiterhin alles Gute auf seinem Weg – und mit ihm allen, die ein ähnliches Schicksal teilen.

CBD-Öl – Wann ist es sinnvoll, wann nicht? (Teil 2/2)

Dieser Artikel ist eine Fortsetzung. Teil 1 finden Sie unter folgendem Link: https://hanfheilt.net/2019/10/21/cbd-oel/

4. Art und Dauer der Einnahme

Die Einnahmeform und -art ist individuell verschieden. Sie hängt mit der Indikation, der persönlichen Verfassung, der Qualität des Öls und Konsumvorlieben ab. Die Einnahmedauer variiert: Manche nutzen CBD-Öl als Bedarfsmedikation, manche kurzfristig, andere täglich über Jahre hinweg.

Hier einige Beispiele zur Einnahmeform:

Oral / sublingual

Orale Einnahme von CBD-Tropfen (CBD-Öl). (Foto: R+R Medicinals / Unsplash)

Hier wird das CBD-Öl direkt in den Mund getröpfelt oder mithilfe eines Trägerstoffs (Getränk / Lebensmittel) eingenommen. Wenn das Öl zuvor einige Zeit unter der Zunge verweilt (sublinguale Einnahme), wird ein Teil des CBDs über die Schleimhäute aufgenommen.

Rauchen

Theoretisch kann das Öl auf Tabak oder Kräuter geträufelt und geraucht werden. Da Rauchen immer einen medizinischen Nachteil mit sich bringt, raten wir von dieser Methode ab.

Verdampfen

Anders verhält es sich beim Verdampfen. Im Idealfall nutzen Anwender dafür einen medizinischen Verdampfer (Vaporizer), mit dem sich die genaue Temperatur regeln lässt, um das CBD schonend zu lösen und zu inhalieren.

Pflegeprodukte: CBD-Hautcreme & Co

CBD in Pflegeprodukten hat keinen nennenswerten medizinischen Nutzen, die meisten Produkte dürften der Lifestyle- und Beautyszene zugerechnet werden. In Einzelfällen kann es sinnvoll sein, CBD zur Linderung bestimmter Symptome direkt auf die Haut zu geben, doch in der Regel ist die innerliche Anwendung effektiver.

5. Bezugsmöglichkeiten

Rezeptfrei im Netz, mit Rezept in der Apotheke

Medizinisches CBD-Öl kann auf Rezept in der Apotheke besorgt werden. CBD-Öle als Nahrungsergänzungsmittel sind derzeit frei verkäuflich, wobei die Rechtslage Gegenstand ständiger Debatten ist. Anbieter von CBD-Ölen gibt es zuhauf im Internet, mittlerweile außerdem in einigen Drogerien und Discountern.

Vorsicht vor Betrügern

Leider ist nicht immer drin, was draufsteht. Es gibt zwei große Probleme in der legalen und illegalen Vermarktung von CBD-Ölen:

A. Illegaler Verkauf und überzogene Heilsversprechen

Beim Geschäft mit Cannabis-Ölen wird oft und gern abgezockt – bleiben Sie wachsam, besonders bei Angeboten im Internet.

Es gibt eine Reihe von Online-Shops, die CBD-Öl mit RSO (Cannabis-Vollextrakt, s.o.) gleichsetzen. Sie suggerieren eine überzogene Heilwirkung und verkaufen ihre Öle zu teilweise horrenden Preise an unbedarfte Patienten. Die verkauften Öle sind in der Regel für weniger Geld auf legalem Weg zu erhalten – allerdings mit weniger reißerischen Werbetexten.

Es gibt also keinen Grund, CBD-Öl auf dem Schwarzmarkt bzw. in rechtlich fragwürdigen Online-Shops und Facebook-Gruppen zu kaufen. Der legale Markt wimmelt vor etablierten Anbietern. Allerdings gibt es auch hier schwarze Schafe:

B. Falsche Angaben

Das zweite Problem nämlich betrifft den tatsächlichen CBD-Gehalt im Öl – der entspricht nicht immer dem angegebenen Wert auf der Verpackung. Wenn Sie auf Nummer sicher gehen wollen, können Sie sich z.B. am Gütesiegel der ARGE CANNA orientieren, die CBD-Öle testet und die Ergebnisse online veröffentlicht.

Wann zahlt die Kasse?

Leider ist das nirgendwo eindeutig geregelt. Patienten, die von den oben beschriebenen Wirkungen des CBD profitieren könnten, sollten gemeinsam mit einem informierten Arzt und ihrer Krankenkasse herausfinden, ob eine Kostenübernahme möglich ist. Apotheken-CBD wird unter dem Handelsnamen Epidiolex vertrieben.

6. Cannabis bei Krebs

Im Internet stößt man Häufig auf Erfahrungsberichte von Anwendern, die Cannabis zur Behandlung diverse Krebserkrankungen einsetzen. Doch was ist nun das perfekte Cannabis-Mittel gegen Krebs? Einfache Antworten auf diese Frage existieren nicht. Allerdings gibt es einige wichtige Punkte, die man einer Bewertung zugrunde legen kann:

  • Wirkstoffkombination: Vorstudien im Labor haben gezeigt, dass THC und CBD in Kombination besser wirken als einer der Stoffe alleine. Noch besser sind die Ergebnisse, wenn auch die anderen, teils wenig erforschten Wirkstoffe der Cannabis-Pflanze enthalten sind, darunter rund 100 Cannabinoide sowie weitere Pflanzenstoffe wie Terpene. Dies ist in authentischen Vollextrakten der Fall.
  • Wirkstoffgehalt: Während rezeptpflichtige medizinische Cannabisprodukte selten mehr als 25 Prozent THC enthalten, kommt ein Vollextrakt nach RSO-Art auf mindestens 50 Prozent. Viele Anwender schreiben ihren Erfolg dem hohen Wirkstoffgehalt zu. Das Verhältnis von THC zu CBD sollte demnach zwischen 4:1 und 3:1 liegen.
  • Reinheit: Gerade illegal gehandeltes Cannabis ist oft verunreinigt, mit Pestiziden und Düngemittelrückständen belastet oder sogar bewusst gestreckt, um einen höheren Ertrag zu erzielen. Derlei Schadstoffe sind das letzte, das ein Krebspatient gebrauchen kann. Höchste Standards und ein Verzicht auf potenziell gesundheitsgefährdende Stoffe beim Anbau und in der Verarbeitung sollten nach Möglichkeit gegeben sein.

Ein professionell hergestelltes, naturreines und hoch konzentriertes Vollextrakt erfüllt diese Kriterien am besten. Doch aufgrund der gesetzlichen THC-Grenzwerte sind Patienten, die sich für ein solches Öl entscheiden, auf Schwarzmarktgeschäfte angewiesen, was einige Risiken mit sich bringt – und weswegen wir hier auch einmal deutlich klarstellen, dass wir keineswegs dazu aufrufen, ein solches Mittel zu besitzen oder konsumieren, sofern es in Ihrem Land illegal ist.

Entsprechende Erfahrungsberichte von Patienten finden Sie auf unserer Website unter https://hanfheilt.net/category/fallberichte/.

Mehr über die Herstellung, Wirkung und die Probleme der Besorgung von Cannabis-Vollextrakt (RSO) lesen Sie in unserem Interview mit dem Patientenberater Hans Grewe: https://hanfheilt.net/2017/11/04/hans-grewe-im-interview/.

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Fallbericht: Erfolgreiche Krebsbehandlung mit Cannabis-Vollextrakt (Radiologiebefund)

Diagnose Krebs

Susi [Name geändert] ist eine lebensfrohe Frau in ihren Fünfzigern, als sie vor rund drei Jahren die Diagnose Krebs erhält: Ein Mamma-Carcinom mit Metastasen im Halswirbelsäulenbereich und ein tennisballgroßer Tumor in der Beckenregion.

Wegen der Nebenwirkungen entscheidet sich gegen eine Chemo. Eine OP im Beckenbereich lehnen die Ärzte ab: der Eingriff sei zu riskant.

Behandlung mit Cannabis-Vollextrakt

Susi probiert es mit alternativen Heilmethoden. Ihr bevorzugter verbündeter: Ein RSO genanntes Cannabis-Vollextrakt in medizinischer Qualität aus den Niederlanden. Unter der Anleitung des Patientenberaters Hans Grewe aus Amsterdam startet sie die tägliche Einnahme – beginnend mit 0,1 Gramm steigert sie sich hoch bis auf 1 Gramm des Cannabis-Extrakts am Tag, in der Regel vor dem Zubettgehen.

„rigoros durchgezogen“

„Das ist durchaus eine hohe Menge, die meisten pendeln sich bei 0,3 bis 0,4 Gramm täglich ein. Sie hat wirklich rigoros durchgezogen“,

erinnert sich Hans Grewe.

„Wir haben uns über die Zeit insgesamt fünf Mal getroffen und es war deutlich zu sehen, wie es ihr jedes Mal ein Stückchen besser ging“.

Zwischenuntersuchungen bestätigen Remission

Der subjektive Eindruck deckt sich mit den Ergebnissen der Zwischenuntersuchungen: Stück um Stück zieht sich die Krankheit zurück. Der letzte entscheidende Schritt vollzieht sich zwischen Januar und Juni 2019:

Endlich befundfrei!

Während die radiologische Untersuchung Anfang des Jahres noch klare Befunde zeigt (siehe Abb. 1, 2), ist der Krebs in der Folgeuntersuchung im Juni 2019 nicht mehr sichtbar (siehe Abb. 3, 4).

„Wenn ich es nicht besser wüsste, würde ich sagen, da ist nie etwas gewesen“

Susi: „Die Ärztin bei der Mammographie hat wiederholt gefragt, ob operiert wurde oder ich eine Chemo gemacht hätte. Als ich beides verneinte, meinte sie, wenn sie es nicht in den Berichten sehen würde, hätte sie gesagt, da wäre noch nie etwas gewesen.“

[Fallbericht] Cannabis-Öl bei Brustkrebs: deutliche Linderung nach wenigen Monaten

R. ist eine junge Mutter von zwei Kindern. Zweieinhalb Jahre kämpft sie mit tripel-negativem Brustkrebs, der am Ende Knochen- und Lungenmetastasen ausbildet. Zwei Chemotherapien, Bestrahlung, Immuntherapie und diverse alternativmedizinische Maßnahmen später fällt sie den Entschluss, es mit Cannabis-Vollextrakt (RSO) zu probieren.

Angst vor Betrügern

Keine so einfach Sache:

„Ich würde sehr gerne RSO ausprobieren, aber wie komme ich daran? Ich habe keine Zeit auf Betrüger hereinzufallen und ich kenne mich in dem Gebiet nicht aus.“

Mit diesen Worten wendet sie sich an den Patientenberater Herrn Hans Grewe, der uns die Kommunikation zwischen ihm und der Patientin mit deren Einverständnis weitergeleitet hat. (Beiden vielen Dank dafür.)

Tolle Ergebnisse des Körperscans

Anfang Oktober, gut drei Monate nach Beginn der Cannabis-Öl-(RSO-)Kur, gibt es eine erste frohe Botschaft:

„Mein letzter Scan ist erstaunlicherweise wirklich gut gewesen. Viele Metastasen sind zurückgegangen und die Lunge scheint gerade frei zu sein, Gott sei Dank.“

Überraschter Arzt

Der behandelnde Professor eines süddeutschen Klinikums war mehr als überrascht über diesen Befund und brachte der Patientin gegenüber sein Staunen zum Ausdruck. Auch Herr Grewe war überrascht von der Geschwindigkeit der Genesung. Auf Nachfrage schrieb er uns:

„Das ist tatsächlich nicht die Regel. Wir haben zwar immer mal wieder Patienten, bei denen nach einigen Wochen oder wenigen Monaten schon so deutliche Effekte zu sehen sind, aber es kann auch deutlich länger dauern. Grundsätzlich sollte man mit mindestens drei Monaten rechnen, bis hin zu zehn Monate und in Einzelfällen länger. Es hängt natürlich auch davon ab, wie gut das Öl vertragen wird, wie hoch man dosieren kann, ohne dass es unangenehme Nebenwirkungen gibt und viele Faktoren mehr. Aber in diesem Fall können wir uns einfach freuen und die Daumen drücken, dass es so weiter geht.“

Genau das möchten auch wir hiermit tun. Der Patientin und ihren Kindern alles Gute – ebenso wie allen anderen Patienten mit einem ähnlichen Schicksal. Nicht aufgeben!

Kurzbericht: Cannabis-Öl lindert Prostatakrebs

Den folgenden Bericht hat uns – einmal mehr – unser Leser Hans Grewe zukommen lassen, Patientenberater aus Amsterdam. Vielen Dank an den Patienten Herrn D. (Identität ist der Redaktion bekannt) für das Teilen seiner Erfahrungen und an Hr. Grewe für die Weiterleitung.

„Ich versuche seit zwei Jahren meinen Prostatakrebs mit alternativen Mitteln zu bekämpfen. Der Krebs hat bei mir leider schon gestreut und alle Lymphknoten, die Knochen und die Blase befallen.

Nach der täglichen Einnahme von 0,5 g Cannabis[-Öl] habe ich nach sechs Monaten den fantastischen Erfolg erzielt, dass keine Lymphknoten mehr befallen sind. Auch die Knochenmetastasen sind deutlich kleiner geworden. Leider ist aber der Prostatakrebs geblieben.“

Wir wünschen gute Besserung und ein erfreuliches Ende dieser schwierigen Reise – diese Wünsche gelten nicht nur Herrn D., sondern allen Lesern, die sich in einer ähnlichen Situation befinden.

Cannabis-Öl bei metastasiertem Brustkrebs mit zahlreichen Nebenerkrankungen – eine beispiellose Erfolgsgeschichte

Sybille (Name geändert) leidet bereits an Fibromyalgie, Morbus Dercum, Asthma und Polyarthrose, als die Diagnose metastasierter Brustkrebs hinzukommt – unheilbar. Laut Ärzten steht der baldige Tod der Patientin bevor, doch mithilfe hochkonzentrierten Cannabis-Öls gelingt es ihr nicht nur, den Krebs zu überwinden, sondern auch ihre anderen Krankheiten bedeutend zu lindern.

Der folgende Artikel beruht auf den schriftlichen Schilderungen der Patientin sowie der umfangreichen Dokumentation ihrer Diagnostik. Zugesandt hat uns den Bericht und die Dokumente der Patientenberater Hans Grewe aus Amsterdam. Die Identität der Patientin ist der Redaktion bekannt. Sämtliche Angaben der Patientin wurden nach bestem Gewissen überprüft und mit den klinischen Daten verglichen.

Ein bewegtes Leben – trotz und wegen vieler Krankheiten

Sybille, 49 Jahre alt, blickt zurück auf ein bewegtes Leben: Neben vielen privaten Reisen, musste sie aus gesundheitlichen Gründen oft die Arbeitsstelle wechseln. Sie war bereits Konditorin, Bürokauffrau, Steuerfachgehilfin, Dozentin in der Erwachsenenbildung, Alten-, Kranken-, Behindertenbetreuerin, Hundetrainerin Chauffeurin und vieles mehr. Bis sie im letzten Jahr (2017) in Frührente gehen gehen musste.

Gründe dafür muss man nicht lange suchen: Fibromyalgie, Morbus Dercum, Asthma und Polyarthrose (auch am Rücken) beeinträchtigten sie bereits so stark, dass sie seit September 2015 über lange Strecken zum Pflegefall wurde und mehrere Monate nicht aufstehen konnte. Sie war kaum mehr in der Lage, aus eigener Kraft ihre Wohnung zu verlassen. Um ihre Behinderung aufzuhalten oder sogar rückgängig zu machen, waren fünf Bandscheiben-OPs angesetzt. Nach der ersten kam die Diagnose Krebs. Das bedeutete auch: Bis auf weiteres keine OPs möglich.

Doktor Zufall war ein guter Orthopäde

Dass die Krebsdiagnose überhaupt gestellt wurde, war einem Zufall geschuldet: Nach einem Sturz auf die linke Hüfte erkannte ihr Orthopäde als einziger eine verdächtige Stelle auf einem Röntgenbild und veranlasste MRT und CT zur weiteren Diagnose. Das Ergebnis: ein großer Tumor im Hüftknochen und verdächtige Stellen auf der rechten Beckenseite und im Eierstock, wahrscheinlich bösartig. Im Krankenhaus dann die finale Diagnose: hormoneller Brustkrebs mit Knochenmetastasen sowie verdächtigen Stellen in der Lunge und am Eierstock.

Hormoneller Brustkrebs – keine Hoffnung und ein Weg ins Ungewisse

Nach zwei Tagen wurde Sybille ohne konkretere Diagnosen entlassen. Da die Patientin an einem Krankenhaustrauma litt, das sich durch Angstzustände und die Unfähigkeit der Nahrungsaufnahme äußerte, hatte sie bei der Aufnahme um Unterstützung gebeten, die ihr in Form von  psychologischer Hilfe, Schmerztherapie und Wochenendurlaub mit anschließender stationären Wiederaufnahme zugesichert wurde. Umgesetzt wurde davon nach Aussagen der Patientin nichts. Die Gründe bleiben unbekannt.

Bei der Entlassung nach dem zweitägigen Klinikaufenthalt gab man ihr auf den Weg, dass nicht mehr lange zu leben haben würde; die Metastasen könnten jederzeit brechen (beim 7. Halswirbel mit Lebensgefahr). Was genau hormoneller Brustkrebs ist, das hatte ihr nach eigenen Angaben niemand erklärt. Dass ihre Krankenkasse den Palliativdienst anstandslos übernahm, den ihr ihre Onkologin geschickt hatte, sprach eine eigene Sprache.

Unter normalen Umständen ist hormoneller Brustkrebs leicht behandelbar. In ihrem Fall war er allerdings weit fortgeschritten und schnell streuend, weswegen die Ärzte ihr den Stempel „unheilbar“ aufdrückten. Wie lange sie noch hatte, getraute sich niemand zu prognostizieren.

Standardtherapien und die Erkenntnis, sich selbst helfen zu müssen

Auf dem schulmedizinischen Weg erfolgten nun eine Bestrahlung der Knochenmetastasen, Infusionen mit Biphosphonaten sowie eine tablettengestützte endokrine Therapie (Antihormontherapie).

„Außer dass die Ärztin sagte, es würde wohl auf eine Chemo hinauslaufen, wurde mir nichts vorgeschlagen, bis auf das Übliche für den Anfang.“

Sybille beschloss, selbst aktiv zu werden. Sie versuchte es mit einer Ernährungsumstellung, die sie aus verschiedenen Empfehlungen und Protokollen selbst zusammenstellte, da sie die anfangs angestrebte Budwig-Diät aufgrund ihres Reizdarms nicht vertrug. Dazu gehörten auch verschiedene pflanzliche Nahrungsergänzungsmittel; immer nach dem Motto: „Wenn es nicht hilft, schadet es wenigstens nicht.“

Zusätzlich probierte sie es mit Wochenkuren aus dem alternativmedizinischen Spektrum, darunter Laetril-Infusionen, hochdosiertes Vitamin C und Thymus-Milz-Therapie.

Auftritt Cannabis: eine alte Bekannte

Sybilles erste Wahl in ihrem Bestreben, den Krebs zu überwinden, war allerdings eine alte Bekannte:

„Ich wurde schon sehr früh auf Cannabis aufmerksam (durch Freunde mit MS z.B.) und habe mich deshalb immer schon sehr dafür interessiert, seit ich die so viel bessere Wirkung gegenüber der herkömmlichen Medikamente selbst gesehen habe. Zudem habe ich viele Freunde in Holland und Israel und deshalb immer schon Infos, die der Realität entsprechen (nicht wie in Deutschland). Unweigerlich stößt man deshalb auch auf das [Cannabis-]Öl. Nachdem die Diagnose Krebs bei mir feststand und weil ich selbst Personen kenne, die laut Schulmedizin schon längst die Radieschen von unten ansehen müssten, war Cannabis-Öl das erste Mittel der Wahl für mich. Unheilbar? Das wollen wir doch mal sehen. Noch dazu, wo damit zu rechnen war, dass es auch bei all meinen anderen Erkrankungen hilfreich sein würde.“

Nach eigenen Recherchen fand Sybille den Kontakt zu einem Vermittler, der ihr unter der Hand geeignetes Cannabis-Öl besorgen konnte. Auf dessen Empfehlung begann Sie mit einer minimalen Dosis, die sie langsam steigerte; über zwei bis drei Monate hinweg auf ein Gramm des Öls täglich. Sie nahm sich fest vor, damit so lange weiterzumachen, bis mittels schulmedizinischer Diagnostik keine Befunde mehr nachweisen waren. Danach wollte sie zur Prävention eine geringere Erhaltungsdosis einnehmen.

Art der Einnahme und Nebenwirkungen

Sybille mischte das Cannabis-Öl mit Kokosöl und füllte das Gemisch in Kapseln. Da sie oft aus dem Haus musste, nahm sie es nur am Abend ein, gemeinsam mit dem Abendessen, damit es sie im Alltag nicht störte. Denn besonders anfangs machten ihr die Nebenwirkungen zu schaffen; das bedeutet konkret der Rauschzustand, der bei höheren Dosen einsetzt und den sie als „belämmertes Gefühl“ beschreibt:

„Durch meine zahlreichen Lebensmittel- und Medikamentenunverträglichkeiten hatte ich Angst es nicht zu vertragen. Zwei Jahre lang hatte mein Hausarzt wegen meiner Schmerzen die Analgetika- und BTM-Liste rauf und runter ausprobiert. Immer mit dem selben Erfolg: keinem. Dafür aber mit erheblichen Nebenwirkungen sowie einer allmählichen Analgetikaintoleranz. Aber zu meinem Glück vertrage ich das Öl ausgezeichnet und inzwischen ist das belämmerte Gefühl so gut wie weg und hilft sogar beim Schlafen.

Anfangs hatte ich schon Probleme, als ich auf einem Gramm war; ich bin oft den ganzen Tag nicht wirklich wach geworden. Aber man gewöhnt sich schnell daran und kann natürlich mit Uhrzeit und Verteilung auf den Tag so agieren, dass man keine Probleme mehr hat.

Nebenwirkungen habe ich jetzt so gut wie keine mehr, bis auf den trockenen Mund, was bei mir aber schätzungsweise deshalb schlimmer ist als bei den meisten, weil ich das Problem durch die Fibromyalgie sowieso habe.“

Erste Besserungen nach drei Wochen Minimaldosis: Asthmalinderung

„Bereits nach kurzer Zeit (ca. drei Wochen bei minimaler Dosis) wurde mein Asthma um so viel besser, dass ich eine Situation überlebt habe, die für mich ohne Cannabis-Öl in meiner vorherigen Verfassung (auch mit den anderen Opiaten) ohne Hilfe absolut tödlich gewesen wäre. Heute brauche ich für das Asthma keine Medikamente mehr. Zwar habe ich das Notfallspray immer noch dabei, es aber seit November 2017 nicht mehr gebraucht.“

Nach drei Monaten: Schmerzlinderung, normale Entzündungswerte, Rückkehr der Lebenskraft

„Die Schmerzen in den Gelenken wurde nach ca. drei Monaten jeden Tag besser und verbessern sich immer noch“,

wundert sich Sybille. Das Erstaunlichste für sie war der markante Unterschied zwischen ihrer vorherigen totalen Schwerbehinderung (laut Ausweis 100% aGB) und der Fähigkeit, wieder einen einigermaßen normalen Alltag bewältigen zu können. „Für mich ein Wunder“, sagt Sybille – ein Wunder, das sie dem Cannabis zuschreibt.

Außerdem nahmen die Schmerzen der Fibromyalgie und des Morbus Dercum ab:

„Auch da wird es jeden Tag besser, ebenso sind die vielfältigen Begleiterscheinungen der Fibromyalgie auf ein absolut erträgliches Maß gesunken.

Schmerzen vom Krebs hatte ich zum Glück nur nach der Bestrahlung und der ersten Infusion an der Metastase links in Becken und der Hüftpfanne. Aber auch dort wird es täglich besser.

Alleine dafür, dass ich nach über zwei Jahren wieder normale Entzündungswerte habe, bin ich unendlich dankbar. Die Schwäche, die mir über ein Jahr das Leben zur Hölle gemacht hat, ist so gut wie weg und ich kann endlich wieder einiges anpacken, das seit fast zwei Jahren unmöglich war.“

Sybille bezeichnet das Öl im Hinblick auf ihre vielen Erkrankungen als Lebensretter in jeder Beziehung:

„Es ist das einzige Mittel, das mich vom Pflegefall wieder zu einem normalen Menschen gemacht hat. Dem Öl habe ich es zu verdanken, endlich wieder in einem menschenwürdigen Zustand leben zu können.“

Kein Befund und eine fassungslose Radiologin

Sybilles Krebs wurde am 14.07.2017 diagnostiziert; war aber nach Schätzungen der Ärzte bereits sechs bis neun Monate unentdeckt geblieben. Im September 2017 begann sie das Cannabis-Öl einzunehmen. Ein halbes Jahr später dann das Unfassbare:

„Am 29.03.2018 konnte ich in die fassungslosen Augen der Radiologin blicken. Man hatte den Ultraschall hergerichtet, aber sie meinte, das bräuchte es nicht, denn wenn man in der Mammographie nichts sieht, dann per Ultraschall erst recht nicht. Sie ging mit mir die alten und die neuen Aufnahmen durch, fragte ständig und mehrfach: Sind Sie operiert worden, bestrahlt, Antikörper, Chemo usw. usw. Bei jedem Nein meinerseits wurden ihre Augen größer.“

Im ärztlichen Bericht vom 29.03.2018 heißt es:

„Der bekannte Mammatumor links ist nicht mehr erkennbar.“

Bei allen Metastasen war ein erheblicher Rückgang erkennbar sowie die Bildung neuer Knochensubstanz.

Wie es weiter geht

Mittlerweile hat Sybille es geschafft, ein Rezept für Cannabisblüten zu bekommen, da es als einziges Mittel gegen ihre vielen Krankheiten zu helfen scheint. Aber auch das weitaus stärke Cannabis-Öl würde sie nicht zur Krebstherapie weiterempfehlen:

„Es hat mich davon erlöst ein Quasi-Pflegefall zu sein und hat mir schon bevor ich es für den Krebs in der erforderlichen Menge eingenommen habe das Leben gerettet, weil es  mein Asthma fast geheilt hat. Ich brauchte vier Medikamente. Heute brauche ich keines mehr und ich habe seit fünf Monaten keinen einzigen Anfall gehabt.

Die Schmerzen des Weichteilrheumas sowie alle anderen Symptome und Begleiterscheinungen wie Reizdarm usw. werden seit sechs Monaten jeden Tag besser. Die Schmerzen des Morbus Dercum sind ebenfalls auf ein erträgliches Maß gesunken. Die Entzündungen aller Gelenke (Polyarthrose und Weichteilrheuma) und damit die Schmerzen wurden ebenfalls jeden Tag besser, sodass ich heute keine Angst mehr haben muss, an schlechten Tagen nicht aus dem Haus zu kommen.

Was den Krebs angeht; das Ergebnis der Mammographie dürfte für sich sprechen.

So oder so: Das Cannabis-Öl macht das Leben wieder lebenswert, egal in welchem Stadium der Krebs ist, egal welche Form vorliegt, egal welche anderen Erkrankungen einem das Leben noch zur Hölle machen. Es nimmt Schmerzen und Entzündungen, hilft der Psyche und steigert auf alle Fälle das Lebensgefühl enorm. Ich würde es vorbehaltlos empfehlen.“

Ob der Krebs endgültig besiegt ist, werden die Nachuntersuchungen zeigen. Sofern uns diese vorliegen werden, werden wir berichten. Mehr Fallberichte finden Sie hier.

Anmerkung der Redaktion

Der Redaktion liegt eine umfangreiche Dokumentation der Diagnostik der Patientin vor, die ihren Bericht stützt. Die Identität der Patientin ist der Redaktion ebenfalls bekannt. Wir danken der Patientin dafür, ihre Geschichte mit der Öffentlichkeit zu teilen, freuen uns über ihre Genesung, wünschen ihr weiterhin alles Gute auf ihrem Weg und hoffen, dass auch andere Menschen mit ähnlichem Schicksal einen solch positiven Ausweg finden. Vielen Dank auch an Hans Grewe, der uns den Fallbericht und die Dokumente der Patientin zugänglich gemacht hat.

Wir möchten und müssen darauf hinweisen, dass hochdosiertes Cannabis-Öl aufgrund seines THC-Gehalts im deutschsprachigen Raum illegal ist und nicht einmal ärztlich verordnet werden kann. Geschichten wie die von Sybille machen deutlich, wieso wir hier einen Handlungsbedarf aufseiten der Gesetzgeber sehen. Denn so lange die Gesetzeslage bleibt, wie sie ist, müssen wir Sie nachdrücklich belehren, dass wir den Kauf und die Einnahme hochdosierten Cannabis-Öls weder empfehlen noch billigen. Der Fallbericht dient lediglich der Information im Sinne eines demokratischen und freiheitlichen Miteinanders sowie dem uneingeschränkten Zugang zu Informationen im Sinne einer freien Meinungsbildung.

Cannabis-Öl (RSO) bei Lebertumor

Anm. d. Red.: Der folgende Bericht erschien ursprünglich am 30.03.2018 auf der Website http://www.cannabis-oel.de. Der Repost erfolgt mit freundlicher Genehmigung.


Wir bedanken uns bei Stefan für das Zusenden des Berichtes und wünschen ihm dass er den Kampf gegen seinen Krebs gewinnt:

Cannabis-Öl (RSO) bei Lebertumor

Hier kurz zu meiner Krankengeschichte:

Bei mir wurde ein neuroendokriner Tumor in meiner Leber festgestellt, das war 2016, davor hatte ich leider auch Probleme mit der Krankheit. Daraufhin wurden einige Behandlungen durchgeführt. Anfangs schien diese Behandlungen erfolgreich zu sein. Es stellte sich aber nach ca. einen halben Jahr das Gegenteil heraus. Eine Operation ließ sich nicht durchführen, da sich der Tumor in der Mitte der Leber eingenistet hatte. Mein seelischer Zustand verschlechterte sich und ich empfand Schmerzen in meiner rechten Oberbauchseite. Bei den letzten ärztlichen Besprechungen verschrieb man mir daraufhin ein Tumor-Medikament, welches ich bis heute auch noch nehme. Ich war aber zu diesem Zeitpunkt am Ende meiner Kräfte, da las ich auf eurer Internetseite über das Cannabis-Öl.

Daraufhin traf ich mich mit Hans.

Ab diesem Zeitpunkt nahm ich das Cannabis-Öl. Das war Mitte November letzten Jahres.

Hier zu meinen Erfahrungen mit Cannabis-Öl:

Ich nehme seit ca. 4 ½ Monaten Cannabis-Öl zu mir. Die Dosierung nahm ich anfangs wie Hans mir es aufgetragen hatte. Schlafen konnte ich damit sehr gut und das gilt heute noch. Bei mir stellte sich aber morgens ein absoluter seltsamer Zustand ein, ein innerlicher Unruhezustand, der sich schlecht beschreiben lässt. Das fing sofort nach dem Wachwerden im Bett an, meistens gegen 6:00 Uhr. Nach dem Aufstehen musste ich mich fortwährend bewegen und mir schossen Gedanken durch den Kopf wie z.B. ich lebe nicht mehr lang, wann platzt der Tumor in mir, jetzt bekomme ich gleich Schmerzen und so weiter. Ich kam mir vor wie auf einem Karussell, ich drehte mich im Kreis und konnte keinen positiven Gedanken finden. Dieses beschissene Gefühl ging oftmals bis in den Nachmittag.

Mein Hausarzt verschrieb mir was zum Beruhigen, was aber nicht half.

Wenn ich nicht in der Wohnung herumgelaufen bin, war ich auf der Couch gelegen. Jeder Tag verlief gleich. Die einzige Freude, die ich in dieser Zeit empfunden habe, war die Tatsache endlich in das Bett gehen zu können um zu schlafen. Das Cannabis-Öl war für diese Zweck absolut genial. Rauschzustände traten bei mir nie ein, schade vielleicht ;).

Zuvor hatte ich immer ein Problem mit dem Durchschlafen. Ich wachte nachts auf und konnte nicht mehr einschlafen. Was blieb, war nur der Gang in das Wohnzimmer, auf die Couch und den Fernseher einzuschalten. Zu mehr hatte ich keine Kraft aber auch keine Ideen um diesen Zustand zu ändern! Seitdem ich Cannabis-Öl nehme ist das Schlafen kein Problem mehr, zum Glück. Gute Schlafqualität ist ungemein wichtig für die Generation von Körper und Geist.

Meine Dosierung hatte ich jetzt auf 0,25 g hochgeschraubt und ich wollte noch nicht auf die 0,3 g erhöhen. Mein Bewusstsein drehte sich nur um das Ding in meinem Körper, was anderes konnte ich mir nicht vorstellen. Irgendwie sah ich einen Zusammenhang mit meiner schlechten Psyche und der inneren Unruhe mit der Dosierung von Cannabis-Öl.

Eines abends ging ich später als gewollt ins Bett und die Wirkung des Cannabis-Öl setzte ein. Mein Herz fing an zu rasen, ich dachte meine Brust wird gesprengt. Zum Glück schlief ich ein. Daraufhin reduzierte ich die Menge auf ca. 0,035- 0,040 g. Das rezeptfreie Mittel Vomex half mir morgens bzw. tagsüber etwas ruhiger zu werden, eigentlich ist das ein Mittel gegen Übelkeit! Mir ging es nach dieser Umstellung nach ca. 2 Wochen wieder besser. Ich wurde wieder ruhiger und meine Gedanken stabilisierten sich.

Es war eine sehr anstrengende und kraftraubende Zeit für mich und meine Familie.

Zu dem Thema Alkohol und Cannabis-Öl habe ich eine Erfahrung gemacht, die ich nicht nochmal erleben möchte. Bei einer Familienfeier trank ich ausnahmsweise abends gegen 19:00 zum Essen ein Bier, danach noch ein ¼ Rotwein, also gar nicht einmal so viel. Gegen ca. 21:00 Uhr nahm ich mir meine Ration, die zu diesem Zeitpunkt reduzierte Menge von 0,08 g und ging später ins Bett. Nachts gegen 3:00 Uhr wurde ich wach aufgrund von Übelkeit und der mir bekannten beschissenen Unruhe. Ich wollte sterben so schlecht war mir und schlafen konnte ich auch nicht mehr. Am folgenden Morgen ging das so weiter und das den ganzen Tag!

Also Finger weg vom Alkohol, das verträgt sich nicht. Schon gar nicht, wenn der zeitliche Abstand zwischen Alkoholkonsum und der Cannabis-Öl-Einnahme so kurz hintereinander liegt Ich hätte es wissen müssen.

Und jetzt zu etwas Positiven. Anfang Februar stand ein Kontroll-MRT bei mir an. Das Ergebnis dieser Untersuchung war ein stabiler Befund, d.h. das Ding war nicht mehr gewachsen. Das war ein riesiger Erfolg für mich. Jetzt kommt es noch besser: Ende März stand ein Ultraschall-Termin für mich auf den Plan. Dabei stellte man fest, dass der Tumor, der mich so stresst ca. 1cm kleiner geworden ist!!!! Ich fiel aus allen Wolken, konnte es kaum fassen. Einfach phänomenal, so weitermachen wie bisher sagte ich mir. Langsam werde ich lockerer.

Was ich in meinem Leben noch geändert habe ist folgendes:

Mein Ernährung habe ich auf low-carb umgestellt, das ist eine Ernährungsform mit einem sehr geringen Kohlehydrateanteil, wobei der Zucker komplett in jeglicher Art vom Speiseplan gestrichen ist. Zudem nehme ich sehr viele verschiedene Nahrungsergänzungsmittel seit der Zeit zu mir. Ebenso spritze ich mir Lektinol seit schon ca.10 Jahren 2-3 mal in der Woche in den Bauch. Seit Dezember letzten Jahres nehme ich locale Hyperthermie-Sitzungen incl. Vitamin C Infusionen 1-2 mal die Woche.

Wenn mich jemand fragt, ob das Cannabis-Öl den bisherigen Erfolg ausmacht, kann ich nicht nein sagen. Ob ich es weiter nehme ist kein Frage, das mache ich auf jeden Fall. Auch wenn es bei mir so gering dosiert ist hat es seine Wirkung!

Ich drücke euch und mir selbst die Daumen, um von einer heimtückischen, beschissenen Krankheit geheilt zu werden. Niemals aufgeben, auch wenn man auf dem Boden in der Scheiße liegt und immer wieder aufstehen muss.

LG

Stefan

[Fallbericht] Krebsfrei mit Cannabisöl (RSO)

Unser Leser Hans Grewe, Patientenberater aus den Niederlanden, hat uns den Fallbericht einer Klientin weitergeleitet, deren Tante an Krebs erkrankt war. Innerhalb weniger Monaten gelang es der Erkrankten, den Krebs zu besiegen. Neben einer Chemotherapie, die den Tumor im besten Fall einkapseln sollte, nahm sie mit Gutheißen Ihres Arztes täglich ein Cannabis-Vollextrakt ein; eine moderne Variante des durch Rick Simpson bekannt gewordenen RSOs (Rick Simpson Oil). Alles, was vom Krebs geblieben ist, ist Narbengewebe. Es folgt der Bericht der Neffin der Patientin. Weitere Fallberichte anderer PatientInnen finden Sie hier.

Krebs — was nun?

Heute ist einer der schönsten Tage in meinem Leben und das hat eine Menge mit meiner Tante Claudia zu tun, die vor vier Monaten an Krebs erkrankte.

Ich bin ein kritisch denkender Mensch und oft auf der Suche nach Alternativen, gerade wenn es um die Pharmaindustrie und unserer Allgemeinmedizin geht. Nach der Diagnose meiner Tante begann ich zu suchen. Ich bin relativ schnell auf eine mögliche Lösung gestoßen. Das Internet ist voll von Menschen, die behaupten, Krebs sei mithilfe von Marihuana (Wirkstoff THC) zu besiegen.

Operation unmöglich, Chemo wenig erfolgversprechend

Ich erzählte meiner Tante Claudia davon, die anfangs nicht begeistert war. Sie wollte erst mit ihrem behandelnden Arzt darüber reden. Der sagte ihr, das würde ihr nicht schaden und dass er wüsste, dass es Patienten nehmen und es allein schon helfen würde, die Begleiterscheinungen einer Chemotherapie zu lindern. Eine Operation käme sowieso nicht in Frage, da es sich bei ihrem Tumor um einen feinporigen handelt. Der Arzt sagte ihr außerdem, dass die Chemo nichts bewirken würde, außer den Tumor einzukapseln.

Die Therapie mit Cannabis-Öl (RSO bzw. Cannabis-Vollextrakt)

Meine Tante hält nichts von Drogen und hatte Angst vor einer Sucht. Zeitgleich habe ich nicht aufgegeben und ihr mehrere Dokumentationen gezeigt. Nach dem Gespräch mit dem Arzt entschloss Sie sich schließlich zur Therapie mit THC-Extrakt [gemeint ist ein Cannabis-Vollextrakt nach Art des RSO, Anm. d. Red.]. Am 01.04.2017 hat Claudia damit begonnen. Sie hat es selbst abgewogen und in Geleekapseln verpackt. Jeden Abend vor dem Schlafengehen eine Kapsel.

Erste Erfolge und ein Rückschlag

Ihr erging es die Zeit über gut. Während der Chemos hatte sie trotzdem Appetit und auch körperlich war sie gut drauf. Dann letzte Woche [KW 28/17] ein Rückschlag. Nach einem Verdacht auf einen Schlaganfall wurde meine Tante ins Krankenhaus eingeliefert. Es stellte sich allerdings heraus, dass es das Medikament der Chemotherapie war, das — zum Glück nur kurzzeitig — das Nervensystem im Kopf angegriffen hatte.

Tumorfrei in unter vier Monaten

Bei diesen Untersuchungen wurde ein CT-Bild erstellt. Heute dann das unglaubliche Ergebnis: Meine Tante ist tumorfrei! Der Arzt gratulierte ihr und sagte, Sie habe unglaubliches Glück gehabt. Meine ganze Familie und ich wissen, dass das THC-Extrakt [RSO] meiner Tante das Leben gerettet hat. Die Chemotherapie hätte höchstens ein Einkapseln verrichtet. HÖCHSTENS!
Ihr Tumor ist aber WEG. Der Arzt konnte nichts mehr finden außer einer Vernarbung.

Claudia nach der erfolgreich abgeschlossenen Therapie.

Claudia nach der erfolgreich abgeschlossenen Therapie.

Cannabis kann Krebs heilen

Ich stehe hier mit vollen Namen und schwöre bei Allem was mir lieb und heilig ist.
Es ist wahr! THC kann Krebs heilen! Ich bitte euch diesen Beitrag zu teilen. Es muss Niemand an dieser Krankheit sterben und schon gar nicht schlecht den Rest seines Lebens damit verbringen. THC ist hier in jeder Hinsicht sinnvoll. Jeder sollte das erfahren, denn es sind so viele betroffen. Danke!

Anmerkung der Redaktion: Natürlich spielen auch CBD und andere Pflanzenwirkstoffe eine wichtige Rolle im Heilungsprozess. Die Kombination der verschiedenen Naturstoffe scheint die erwünschte Wirkung von Cannabisextrakten zu begünstigen. Zudem möchten wir anmerken, dass vier Wochen eine sehr kurze Zeitspanne ist, um eine Krebserkrankung auszuheilen. Die Therapie mit Cannabisextrakten kann sich über viele Monate hinziehen, je nach individueller Verfassung und Krankheitsverlauf. Und bei allen Erfolgsgeschichten darf nicht vergessen werden: Cannabis ist kein Wundermittel. Es hat seine Grenzen und es gibt keine Garantie auf Heilung.

Der Fallbericht wurde redaktionell von HanfHeilt.net bearbeitet. Inhaltliche Veränderungen wurden nicht vorgenommen. Vielen Dank an Meike S. für das Verfassen des Berichts (hier das Original bei Facebook) und an Hans Grewe für die Weiterleitung.

[Fallbericht] Krebstherapie mit Cannabisöl – Arzt drängt auf Chemo/Bestrahlung

Alfons (Name geändert) wurde im September 2016 operiert, um einen Hirntumor zu entfernen. Die OP verlief zufriedenstellend, es verblieb lediglich Restturmor- und Narbengewebe, wie auf einem MRT-Bild zwei Monate nach der OP zu erkennen war (s.u.).

Alfons nahm seit der OP keine Medikamente ein, lediglich eine tägliche Dosis medizinisches Cannabisöl (RSO). Ein weiteres MRT-Bild macht weitere vier Monate später neue Hoffnung: Kein Wachstum, eventuell sogar ein Rückgang des Gewebes, so die Aussage des Chefarztes. Doch wenige Stunden später rudert der Arzt zurück, um sowohl der behandelnden Onkologin als auch dem zuständigen Radiologen zu widersprechen. Fast scheint es, als dürfe die Therapie mit dem Cannabisöl allein nicht erfolgreich sein: Alfons wird eine Bestrahlung/Chemo nahegelegt – und der Patient versteht die Welt nicht mehr.

Den folgenden Bericht sowie die Bilder haben wir zwei verschiedenen Mails entnommen, die unser Leser Hans Grewe uns mit Einverständnis des Patienten weitergeleitet hat. Die Ausführungen wurden vor der Veröffentlichung geprüft und auf Rechtschreibung/Grammatik redaktionell korrigiert.

02. März 2017

MRT 1 - 22-11-2016

MRT vom 22.11.2016, zwei Monate nach der OP.

MRT 2 - 2-3-2017

MRT vom 02.03.2017.

Hallo Hans,

kleines Update: Mein geschildertes Resttumor-/Narbengewebe ist mit dem heutigen MRT-Bild von 12 auf 8 mm geschrumpft. Wollten mir weitere Therapien anbieten. Bleibe ausschließlich bei meinen Weg: OP und Öl, nichts anderes. Für alle Betroffenen: Nur Mut! […]

05.03.2017

Hallo Hans,

wieder ein Update, aber was für eins!

Hatte vorhin , wie berichtet, eine MRT. Nach Begutachtung vom Neurochirurgen zunächst Entwarnung: kein Wachstum, eventuelle Rückbildung. Ich [war] total happy im Krankenhaus [und habe] weitere Therapieangebote dankend abgelehnt.

Soeben [kam ein] Anruf von der Klinik: Ich sollte den Erfolg nicht so herumerzählen (keine Chemo, keine Bestrahlung, nur Öl), denn nach genauerer Bildbeobachtung von Klinikleitung und Radiologen [kam] vom Krankenhaus Folgendes:

Ich hätte angeblich gesagt, dass ich bei Wachstum doch Chemo und Bestrahlung machen würde (aber erst ab lebensgefährlichem Größenwachstum von 3-4 cm). Ich solle mir doch überlegen, doch Chemo und Bestrahlung zu machen. Fühle mich genötigt, den Erfolg auf diese Weise doch noch der Chemo/Bestrahlung zuschreiben zu lassen.

Meine Onkologin sieht kein Wachstum! Eher eine Abnahme, aber die Aussage ihres Chefs wiederspricht sich total mit Belegbarem und wird auch der Ansicht des Radiologen widersprechen.

Da bekommt man ein ganz schön blödes Gefühl und fragt sich, ob da einige Angst um ihren Arbeitsplatz haben.

[…] [Es] scheint wirklich was dran zu sein, dass so etwas [= Heilerfolge mit Cannabisöl] so lange wie möglich unter den Teppich gekehrt wird. […]

Unglaublich, aber …?

Wir möchten uns nicht erlauben, als unbeteiligte Dritte ein Urteil über die hier geschilderte Situation abzugeben. Sollte sich der Verdacht des Patienten als wahr herausstellen, wäre das allerdings ein kleiner Skandal. Fest steht jedenfalls: Es ist wichtig, sich immer eine zweite und wenn möglich auch eine dritte Meinung einzuholen. Und den Mut nicht zu verlieren. In diesem Sinne wünschen wir allen Betroffenen viel Kraft und eine baldige Genesung!

[Fallbericht] Cannabis-Öl bei metastasierendem Brustkrebs

Unser Leser, der Patientenberater Hans Grewe hat uns die Email-Kommunikation mit einer Krebspatientin weitergeleitet, deren Cannabis-Öl-(RSO-)Therapie er beratend begleitet. Auf unsere Nachfrage hin hat die Patientin Ihre Krankengeschichte für Sie noch einmal knapp zusammengefasst (Stand: 16.02.2017):

„Mein Name ist Olivia und ich bin 31 Jahre alt. Ich bin 2010 an Brustkrebs erkrankt und 2014 ist die Erkrankung metasiert. Ich hatte eine Knochenmetastase und Lymphknotenmetastasen. Das Öl benutze ich seit knapp 6 Monaten. Die Knochenmetastase ist komplett verschwunden und die Lymphknoten haben sich fast halbiert. Meine Tumormarker sind insgesamt in den letzten 5 Monaten um 400 Einheiten gesunken.“

Im Folgenden lesen Sie Originalauszüge aus Mails, die Olivia an Hans Grewe geschrieben hat. Persönliche Informationen wurden herausgekürzt und der Text wurde marginal zu Gunsten der Lesbarkeit angepasst. Die Auszüge beginnen wenige Wochen nach dem Start ihrer Cannabis-Öl-Therapie.

06.09.2016

„[…] das Öl ist super verträglich (morgens hab ich nur ein bisschen Schwierigkeiten, aber das wird auch besser). Mein Tumormarker ist um 10 Einheiten gesunken. 🙂 Das ist doch mal ein gelungener Start, würde ich sagen. 🙂 […]“

15.09.2016

„[…] Einmal muss ich noch schreiben, weil ich einfach total dankbar bin. Und zwar hatte ich vor ein paar Tagen meine Blutkontrolle und der Tumormarker ist um 100 Einheiten gesunken. Selbst der Arzt hat gestaunt über die kurze Zeit. 🙂 Morgens bin ich allerdings etwas benebelt, deswegen steigere ich die Dosis langsam. […]“

02.11.2016

„[…] Übrigens der Marker ist wieder auf dem Weg nach unten. Hab heute Ergebnisse bekommen. 🙂 […]“

10.11.2016

„Der Marker ist wieder gesunken! 🙂 […]“

13.02.2017

„[…] Ich wollte dir nur sagen: Mein Tumormarker ist enorm gesunken und die Lymphknoten haben fast die normale Größe erreicht. Das ist der Wahnsinn! 🙂 […] In ein paar Monaten will ich auf jeden Fall noch eine Kur beginnen, das funktioniert echt gut. […]“

Wir bedanken uns bei Olivia und Hans für das Teilen ihrer Geschichte und wünschen der Patientin weiterhin eine gute und erfolgreiche Genesung!

Mehr Fallberichte finden Sie in unserem Archiv.