Erfolg mit Cannabisöl bei operiertem Glioblastom IV und Diabetes Typ II

Den folgenden Fallbericht haben wir einer Email entnommen, die uns der Patientenberater Hr. Hans Grewe mit Erlaubnis des Patienten weitergeleitet hat. Der Text wurde sprachlich und strukturell von der Redaktion angepasst, am Inhalt und Sinn wurde nichts verändert.

„Ich bin seit 1997 Typ-2-Diabetiker. Nehme als Tablettengegner keine Medikamente bzw. kein Insulin. Das hat nach 20 Jahren natürlich die Konsequenz, dass mein Blutzuckerspiegel nüchtern bis auf 350, manchmal sogar 400 gestiegen ist.

Seit Oktober nehme ich wegen meinem operierten Glioblastom IV ausschließlich Cannabisöl und habe Bestrahlung und Chemo abgelehnt. Es ist zur Zeit im MRT eine kleine Kontrastmittelaufnahme zu sehen, die eher auf Narbengewebe / Operationsnarbennekrose [zurückzuführen] sein wird.

Nach nun einen halben Jahr ohne Bestrahlung, ohne Chemo:

  • Kein wirkliches Tumorwachstum
  • Laborwerte bessernd
  • Blutzuckerwerte seit dem Öl ständig bessernd, jetzt fast normal: nüchtern um 110, nach dem Essen um 160 und das ohne irgendein Medikament! (Metformin 800 komplett abgesetzt.)
  • Tumorwachstum noch nicht nachweisbar – und das bei einer Prognose von 3-12 Monaten. Es sind über 6 Monate seit der OP und mir geht es blendend.

Hoffe, dass es anderen auch hilft den Mut zu haben der Alternative den Vortritt zu lassen. Die Schulmedizin ist nicht immer die erste Wahl, nur weil die das meiste Geld hat. Für mich war und ist Cannabis die allererste Wahl. Ich hatte keinen Tag irgendwelche Ängste, Schmerzen, Ausfälle oder sonstige Nebenwirkungen.

Und danke für deine Zeit mit uns Patienten. Wenn es Menschen wie dich nicht geben würde, würde die Welt für uns nicht mehr ganz so gesunden Menschen noch weniger trostvoll sein. Macht weiter so.“

Wir wünschen weiterhin gute Genesung und freuen uns über die positiven Ergebnisse! Weitere Fallberichte finden Sie im Archiv.

Anmerkung der Redaktion: Wir sind der Auffassung, dass jeder Patient seinen individuellen Weg im Umgang mit der Krankheit finden muss – ob der schulmedizinische Zugang der richtige ist, der alternativmedizinische oder eine Kombination der beiden, sollte jeder Patient eigenverantwortlich und gut informiert für sich selbst entscheiden.